Wasserdost

Wasserdost

Der Wasserdost (Eupatorium Cannabinum) war schon den Indianern als Heilmittel für Leberbeschwerden bekannt. Hierzulande verwendete man ihn als Mittel gegen grippale Infekte, allerdings ist er heute zumeist in Vergessenheit geraten.
Den Wasserdost, der Wuchshöhen von bis zu zwei Meter erreichen kann, ist leicht an seinen spitzen Blättern zu erkennen. Im Sommer, wenn er zart rosa blüht, ist die beste Zeit, um ihn einzusammeln.
Auch wenn der Wasserdost für viele alte medizinische Rezepte verwendet werden kann, in zu großer Konzentration kann auch er giftig wirken. Vorsicht und Fachkenntnis sind also notwendig!

Textautor: Daniel Deppe
Bildautor: Daniel Deppe
Beratung: Gabriele Deppe




Wasserdost